Unser forever young Wander Touren-Tipp
Bayerisch-österreichischer Schmugglerweg
Reizvolle Schluchten und Felsformen, grandiose Ausblicke ins Donautal. Region
Länge: bis Jochenstein ca. 8 km - über
Riedl-Donautal Nr.3 ca. 12 km - über Öttlsteig Nr. 8 ca. 10
km
Dauer: ca. 3 Std.
Rastgelegenheiten:
mehrere Bänke am Weg
Start Gottsdorf:
Auf der
Hauptstraße bleibend Dorf einwärts, vorbei an der Dorfkirche nach Osten Richtung
österreichische Grenze nach Neustift. 200 m nach Dorfende rechts ab in einen
Feldweg. Am Waldrand entlang, dann gerade aus in den Wald biegen wir nach 50 m
wieder rechts ab. Immer der Beschilderung „Schmugglerweg”
folgend kommen wir auf eine Straße. An der Straße beim historischen Grenzstein
47 überschreiten wir die Landesgrenze.
Weiter dem Wegweiser nach
Forstedt (auch eine Alternativroute über Neustift ist möglich). An einer Einöde,
gehen wir schräg gleich wieder In den Wald (Markierung 1). Die Ortschaft
Forstedt durch, biegen wir rechts Richtung Penzenstein ab, bis zur Ortschaft
Kleinmollsberg. Am Bushäuschen links vorbei und nach 100 m rechts (Markierung 1)
mündet ein Wiesenweg direkt zur Donauleiten. Ein Abstecher zum
Donaublick Penzenstein ist lohnend.
Zurück auf unserem Weg
erfolgt der teils steinige und schmale Abstieg über den Frauensteig (Markierung
8) zur Donau. Von dort ca. 200 m flussaufwärts zur Abzweigung Öttlsteig
(Markierung 8). Dieser Kräfte fordernde etwa 800 m lange Steig stellt eine
Abkürzung zu unserer eigentlichen Route dar, diese ist nur Tourengehern mit
guter Kondition zu empfehlen. Auf der bayerischen Seite nach Jochenstein. Nach
unserer „Jochenstein-Besichtigungstour” geht's vom Rad- und Wanderparkplatz
rechts ab, ein kurzes Stück (ca. 300m) auf der Teerstraße. Wir folgen dem links
liegendem Feldweg in das beim Waldstück beginnende Naturschutzgebiet
Donauleiten. Folgen der Beschilderung Nr. 3 „Riedl-Donautal” stetig bergwärts,
und überqueren nach kurzer Strecke die sog. Dolomitenstraße. Weiter in den
Donauleiten eröffnen sich schöne Aussichten auf Jochenstein, den Donaustrom und
das am rechten Ufer benachbarte Österreich. Vielleicht haben wir Glück und
treffen auf die selten gewordenen Smaragdeidechsen oder harmlosen
Äskulapnattern.
Etwas abseits vom rechten Wegrand finden wir Mauerreste
der ehemaligen Burganlage „Altjochenstein”. Über dem Grenzbach kreuzt der
„alpine Öttlsteig” unseren Weg. Kurz nach den Restbeständen der alten
Leithenmühle (siehe Hinweistafel) ist Rast vor dem Naturdenkmal einer herrlichen
Buche angesagt. Viel könnte sie (im Volksmund “Riedler Einnehmer" genannt) über
das Schmuggeln erzählen. Das historisch kleine Riedl, links liegend, ist
bestimmt einen halbstündigen Abstecher (grandiose Aussicht vom Ebensteinfelsen,
Burgruine Neujochenstein) wert. Zurück auf dem alten Weg der Beschilderung Nr. 5
„Sonnenweg” folgend, die uns den Berg hinauf nach Gottsdorf führt. Hier wird zum
ausgedehnten Verweilen und Ausrasten eingeladen.










